Flickr mit kostenlosem 1 Terabyte Foto-Speicher

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Marissa Mayer meint es ernst. Nach der Akquise von Tumlr haut Yahoo heute für den kostenlosen Flickr-Account sage und schreibe 1 Terabyte kostenlosen Speicherplatz für eure Fotos raus. Donnerwetter.

Flickr

Flickr rüstet auf, 1 Terabyte kostenlos

Was mich nach wie vor aber sehr stört, ist der notwendige Yahoo-Account (ich weiss auch nicht warum) und das schreckliche User-Interface. Ach ja – es fehlt auch noch eine iPad App und die Integration in iOS. Gerüchteweise soll hier was mit iOS 7 kommen.

 

Bloggen mit dem iPad

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Den Bloggern unter euch erzähle ich nichts Neues. Bloggen mit dem iPad oder jedem anderen Tablet klingt zwar äußerst praktisch, in der Realität geben die verfügbaren Apps oder Browser aber nur wenig Funktionalität und Komfort für das Veröffentlichen unterwegs her.

Die Original-App von WordPress ist erstaunlich ungenügend und für kaum mehr als die Bearbeitung von Kommentaren brauchbar. Durch eine Erwähnung in einem anderen Blog bin ich auf Blogsy aufmerksam geworden.

Blogsy

Blogsy auf dem iPad

Nach etwas Eingewöhnung macht das ungewöhnliche UI durchaus Sinn und es erlaubt einfaches und schnelles bloggen auf dem iPad. Für mich ganz klar die beste Blogging-App für das iPad.

 

KyPass Companion – Ein KeePass-Client für Mac OS X

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Es ist schon ein Kreuz mit den plattformübergreifenden Passwort-Managern. KeePass gibts zwar für iOS als MiniKeePass aber als Macuser geht man leer aus. Die dürftigen KeePass-Varianten erfüllen nun wirklich nicht die Anforderungen des bereits erwähnten Macusers.

Zufällig – wie so oft – stieß ich auf den KyPass Companion, ein Passwort-Safe für Mac und iOS. So richtig rund ist das auf dem Mac auch noch nicht, aber die App sieht bereits jetzt unter iOS sowohl funktional als auch optisch gut aus. Sofern eine solche App gut aussehen kann.

KyPass pro iPad

KyPass pro auf dem iPad

Wer also auf der Suche nach einer Lösung für Mac und iOS ist, sollte mal einen Blick auf KyPass werfen.

 

Toolbox – Webentwicklung mit Espresso

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Nachdem ich mich durch die tollen Fortschritte von HTML5 und insbesondere durch jQuery (mobile) wieder intensiver mit Webentwicklung beschäftige, war ich auf der Suche nach einem eleganten Werkzeug zur Entwicklung am Mac. Textwrangler hatte mich als Editor zwar treu über die Jahre begleitet, so richtig flutschen wollte das aber nicht.

Ich würde schnell fündig. Espresso ist der Editor für Webentwicklung am Mac. Schneller habe ich noch nie, auch nicht auf anderen Systemen wie z.B. Windows, entwickelt und veröffentlicht. Nach ein paar Tagen ist insbesondere der Workflow von Coding zu Deployment auf den Webserver durch geschickte Integration in das Tool so schnell, dass ich gar nicht mehr verstehe, wie ich mich mühselig mit Editor und anschließendem FTP-Upload herumplagen konnte. Auch wenn die FTP-Integration in Textwranger vorhanden ist, so ist die Art und Weise, wie Espresso das löst einfach viel eleganter. Ich brauche vorerst nichts anderes.

Espresso

Espresso

Copy.com startet neuen Cloud-Speicherdienst

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Etwas überraschend und ohne große Ankündigung startete heute mit Copy.com ein neuer Anbieter von Cloud-Speicher. Hinter Copy.com steckt die Firma Barracuda Networks, die Produkte im Firewall-, Anti-Virus- und Anti-Spam-Umfeld herstellt.

Ähnlich wie bei den etablierten Anbietern wir Dropbox, Skydrive oder GoogleDrive gibt es für jeden ein kostenloses Konto mit in diesem Fall 5 GB, mit wenig Aufwand kann man dies in dieser früher Phase auch bequem auf 12 GB vergrößern. Etwas überrascht bin ich von der bisher sehr guten Qualität der WebApp und auch der OS X App. Alles an Funktionen drin, was man von den anderen Anbietern kennt und teilweise noch mehr.

Der von mir gesetzte Link verschafft sowohl mir als auch dem der dem Link folgt zusätzliche 5 GB an Speicher.

Vivotek 8832 IP-Kamera im Test

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Im Laufe der Jahre habe ich mit einigen Webcams herum experimentiert. Angefangen mit den ersten USB-Webcams in den späten 90′er Jahren über erste IP-Kameras, die die Verwendung einfacher und vor allem unabhängiger machten. Ich war schon länger auf der Suche nach einer Kamera, die sowohl für den Außeneinsatz als auch für den Nachteinsatz zu gebrauchen ist. Will man keine Experimente und spielt Geld keine Rolle, kommt man dann schnell auf den Premium-Hersteller Mobotix. Aber knapp 1000,00€ für eine einzige Kamera? Nein danke.

Ich hatte in der Vergangenheit schon öfter von den Kameras des Herstellers Vivotek gelesen. Schien mir ein gutes Verhältnis zwischen Preis und Leistung zu sein. Ich entschied mich für das Modell IP8832, welches meine Anforderungen an Außen- und Nacheinsatz zu einem moderaten Preis erfüllte. Ich habe dieses Modell bei Redcoon für 269,00€ ergattert. Sehr günstig. Und auch noch unter meinem Haus- und Hoflieferant Amazon.

Was kann das gute Stück?

Auflösung 1200×800, Nachtsicht mit 15 Metern Reichweite, H.264, MPEG-4 und MJPEG, PoE, interner Steckplatz für Micro-SD, wetterfest. Das sind nur die für mich wichtigsten Fakten, den Rest können sich interessierte ja auf der Herstellerseite ansehen. Mein Praxistest im Homeoffice zeigt auch bei völliger Dunkelheit sehr gute Bilder, einfache aber funktionsreiche Konfiguration via Webbrowser und leichtes einbetten der insgesamt 4 unabhängigen Streams in eine Webseite. Kommen wir aber noch einmal zum Thema Konfiguration via Webbrowser und damit zu meinem einzigen Kritikpunkt. Wie bei vielen Kameras muss man hier zwangsläufig auf den Internet Explorer zurückgreifen, wenn man alle Eigenschaften der Kamera einstellen möchte. Insbesondere die Bewegungserkennung ließ sich nur mit dem IE überhaupt konfigurieren und aktivieren. Das könnte noch besser sein. Jetzt muss ich nur noch ein passendes Plätzchen am Haus finden, wo die Kamera montiert werden kann.

Hier noch ein Bild aus meinem Homeoffice bei Dunkelheit:

Vivotek IP8832 bei Nacht

Vivotek IP8832 bei Nacht

Und zum Vergleich ein Bild bei Tag:

Vivotek IP8832 bei Tag

Vivotek IP8832 bei Tag

App der Woche – FTP Client Pro

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Heute möchte ich euch kurz meinen Lieblings-FTP-Client für iOS vorstellen. FTP Client Pro heißt das gute Stück ganz einfallslos, aber es macht seinem Namen alle Ehre. Sehr schnell, großer Funktionsumfang, aktiv gepflegt und mit aktuell 1,79 € als Universal-App sehr kostengünstig. Nutze ich persönlich mit den iPad und dem iPhone. Klare Empfehlung.

Watchever – IPTV Flatrate im Test

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An Werbung für Watchever, dem neuen Dienst für TV-Serien und Filme via Internet, kommt man im Moment nicht vorbei. Da ich ohnehin auf der Suche nach einer brauchbaren und flexiblen Lösung für gelegentliche Filme am Apple TV oder iPad war, habe ich mir das einmal näher angesehen und mich zum kostenlosen Probemonat angemeldet.

Nachdem ich bereits über mein Apple TV mehrfach dank meiner armseligen 3,5 MBit DSL-Anbindung mehr schlecht als recht Filme geschaut hatte, waren meine Erwartungen nicht besonders hoch. Ich war es gewohnt, dass mehrfach im Film mit mehrminütigen Pausen nachgeladen werden musste. Watchever hat mich überrascht, der gewählte Film lief über die gesamte Spieldauer nahezu ohne diese mir bekannten Nachlade-Pausen. Vielleicht in reduzierter Qualität, für mich jedenfalls nicht sichtbar. Mein Samsung Flatscreen ist eh nur HD-ready. Dann ist da noch der Preis. Bei Apple zahle ich pro Film 3-5 €, Watchever berechnet für die Flatrate 8,99 €. All-Inklusive. Bis zu drei Geräte gleichzeitig, egal ob Apple TV, SmartTV, iPad oder gar ein iPhone, wer sich das Minibild beim Kinoabend antun möchte. Eine Nutzung via Browser ist auch möglich, dies aber nur mit Silverlight Plugin. Wir erinnern uns – Microsofts Flash-Ersatz. Muss man nicht mögen und wird hoffentlich auch bei Watchever bald durch eine vernünftige HTML5-Alternative abgelöst.

Bisher macht Watchever einen guten Eindruck, ich teste das demnächst nochmal am iPad.

ownCloud – Online-Speicher unter eigener Kontrolle

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Jeder kennt und verwendet Online-Speicher. Dropbox, GoogleDrive, SkyDrive und wie sie alle heißen. Alles gut und schön, insbesondere die mittlerweile sehr tiefe Integration als Quasi-Standard in Android- und iOS-Apps. So fällt das speichern leicht. Will man aber etwas mehr – nämlich die Kontrolle – stößt man bei all diesen Diensten schnell an die (gewollten) Grenzen. Mir ging es ganz persönlich um die Einrichtung eines dieser Online-Speicher als Webdav-Laufwerk. Das ist ohne Klimmzüge und Spezial-Zusatz-Dienste für keinen der etablierten Dienste möglich.

Ich schaute mir also das bereits länger beobachtete ownCloud an, ein Online-Speicher zum selbst installieren und betreiben. On-Premise, wie man so schön neudeutsch heute sagt. Ich war verblüfft, wie einfach dieser Dienst auch ohne eigenen Root-Server per Web-Installation in meinem eigenen Webspace installiert und eingerichtet war. So gefällt mir das. Mittlerweile gibt es auch brauchbare Apps für alle gängigen mobilen Plattformen. Ich werde diesen Dienst in den nächsten Wochen intensiver testen und berichte hier von den Erfahrungen.

ownCloud

App der Woche – iA Writer

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Heute möchte ich meine favorisierte App zum schreiben von Texten aller Art vorstellen. iA Writer ist sowohl für iOS (iPhone und iPad) als auch für den Mac erhältlich. Das Besondere an iA Writer ist die Beschränkung auf das Wesentliche – den Text. Keine Formatierungen und dergleichen stören den Schreibfluss und die Konzentration. Perfekt insbesondere zum schreiben langer Texte.

Ich nutze iA Writer sowohl auf dem iPad zur Vorbereitung von Blogbeiträgen als auch am Mac zum schreiben von Dokumenten z.B. im Rahmen meines Studiums. Ich kenne nichts vergleichbares.

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