iPad 3 – erster Erfahrungsbericht
2So, gestern lieferte UPS mein neues iPad. Bestellt hatte ich direkt am 08.03.2012 im Apple Online-Store, einen Tag nach offizieller Vorstellung. Ich habe mich bewusst für die kleinste Variante entschieden. 16 GB WLAN only in weiß. Warum nur 16 GB? Ich habe alle relevanten Medien mittlerweile in der Cloud. Musik und Bilder in der iCloud, Dokumente größtenteils in der Dropbox. Mails liegen in IMAP-Konten auf den Servern, Videos sehe ich bisher eher selten auf dem Tablet.
Wozu nutze ich mein iPad? Hauptsächlich für Internet- und E-Mail sowie Informationsbeschaffung und -verbreitung aller Art. Mein altes Tablet, ein Samsung Galaxy Tab 7 Zoll, war allerdings deutlich begrenzter in den Möglichkeiten. Ich kann mir vorstellen, dass sich mit dieser neuen Wundermaschine auch neue Anwendungsmöglichkeiten ergeben.
Mein erstes Fazit nach 2 Abenden intensiver Nutzung? Sehr gute Kaufentscheidung, ich habe auch keine Macken oder Fehler in meinem Gerät gefunden. Andere Anwender berichten im Netz zum Teil von Hitzeproblemen oder Displayfehlern. Nichts davon hier. Wer also ein ähnliches Nutzerverhalten wie ich hat, kann beruhigt zu der kleinsten Variante greifen. Wie immer bei Apple erstklassig verarbeitet. Die Apple-Geräte spielen ihren großen Vorteil ohnehin am besten in einer Umgebung mit anderen Apple-Geräten aus. Mein iPad fügt sich perfekt in meine Umgebung mit Apple TV und iMac ein. AirPlay zum Apple TV ist wirklich beeindruckend. Diesen Beitrag schreibe ich auch auf dem iPad, die Bildschirmtastatur ist das Beste, was ich in diesem Bereich bisher unter den Fingern hatte. Das Retina-Display ist ebenfalls klasse, hier fehlt mir aber der Vergleich zum Vorgänger. Das neue iPad ist meiner Meinung nach eine sehr gelungene Weiterentwicklung.
Drucken mit OS X und Epson BX535WD
0Es war an der Zeit, einen neuen Drucker kaufen. Meinen ersten im Apple-Umfeld. Ich entschied mich nach ein wenig Recherche für einen Epson BX535WD. Meine Kriterien waren folgende:
- Drucken und Scannen in Farbe
- Wireless-LAN und AirPrint
- Kompaktes Design
- Geschlossene Papierschublade
Bestellt wie immer bei Amazon, die Lieferung ließ allerdings diesmal ein paar Tage länger auf sich warten. Kein Problem – so dringend war das auch nicht. Heute habe ich also die Lieferung erhalten. Ich habe den Drucker bewusst nur mit dem Quickstart-Guide installiert. Ich war neugierig, ob ich für den Betrieb am Mac irgendetwas von der mitgelieferten Software installieren müsste.
Drucker also gemäß Kurzanleitung eingeschaltet und die Patronen (4 Stück) eingesetzt. Über das recht ansehnliche Farbdisplay die weiteren Installationsschritte bestätigt. Die Initialisierung der Patronen dauerte wie am Display angekündigt knapp 5 Minuten. Anschließend wurde ich zur Einrichtung des WLAN aufgefordert. Alle verfügbaren Netzwerke wurde sofort angezeigt und nach Eingabe des WPA2-Schlüssels stand der Drucker im Netzwerk zur Verfügung.
Also ran an den Mac, einen neuen Drucker hinzugefügt und siehe da… der Drucker wurde sofort erkannt und nach einer Bestätigung zum download des passenden Treibers wurde der Drucker im System betriebsbereit angezeigt. Klasse. So hab ich mir das vorgestellt. Mir steht nun unter OS X sowohl der Drucker als auch die Scanfunktion mit Bordmitteln zur Verfügung. Die ersten Scans haben eine sehr gute Qualität. Ich freue mich schon auf mein iPad (19.03.2012?), dann wird die AirPrint-Funktion auch noch getestet. Selbst mein “altes” Samsung Galaxy Tab 7 Zoll kann via Epson-App auf den Drucker und Scanner zugreifen.
Das neue iPad und die PS Vita – ein Vergleich
0Es ist schon interessant. Beim recherchieren der im neuen iPad verbauten Komponenten fiel mir auf, wie ähnlich das neue iPad – zumindest im Inneren – der neuen Playstation Vita ist. Hier mal eine tabellarische Gegenüberstellung:
Natürlich kann man diese beiden Geräte nicht vergleichen – das iPad hat deutlich mehr RAM und das größere und bessere Display – aber immerhin teilen sie sich die wichtigsten Bauteile (ok, einmal Quad-Core CPU, einmal Dual-Core CPU). Das zeigt neben den bereits öffentlich gezeigten Spiele-Demos noch einmal die enorme Grafikleistung des neuen iPads.
Square Register – sehr schicke POS-Lösung
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Nicht Baumarkt-kompatibel, aber sehr schick. Weitere Infos unter https://squareup.com/register.
Updatepolitik bei Samsung – eine Frechheit
0Vor geraumer Zeit erstand ich bei Amazon ein brandneues Galaxy Tab. Soweit in Ordnung. Die Updatepolitik von Samsung respektive die durch Android einhergehenden Abhängigkeiten lernte ich im Laufe der Zeit kennen. Das Galaxy Tab wurde damals mit Android 2.2 ausgeliefert. Das kurze Zeit später erschienene Android 2.3 konnte leider – wie bei allen anderen Android Tablets auch – nicht einfach auf das Samsung Tab installiert werden. Dazu ist eine Anpassung durch Samsung nötig. Nach immerhin 14 Monaten erreicht mich heute die frohe Botschaft, dass Samsung Android 2.3.6 für mein Galaxy Tab veröffentlich hat und über die für ein Update notwendige Software Kies zur Verfügung stellt. Nachdem ich extra dafür auf meinem Mac die aktuellste Kies-Version von der Samsung-Homepage lud und installierte, musste ich leider feststellen, dass die Software mein angeschlossenes Tab mit den Worten “Für Ihr Gerät ist zurzeit keine Aktualisierung verfügbar” begrüßte. Na sowas liebe ich.
Das ist einer der Gründe, warum ich mit meinen Apple-Produkten so zufrieden bin – und das ist kein Fanboy-Gequatsche – sobald dort für ein Gerät ein Update verfügbar ist, steht es auch allen Anwendern weltweit zur Verfügung. Wird echt Zeit, dass ich mein Galaxy Tab durch ein iPad ersetze.
Touchscreens überall – eine Zukunftsvision
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Ich freu mich drauf. Hier gibt’s den zweiten Teil des Videos.
Apple erfindet das eBook neu
0Gestern stellte Apple in New York seine Pläne zur Entwicklung der (Schul-) Buchindustrie vor. Kern der Strategie ist im Wesentlichen, zukünftig Schüler und Studenten nicht mehr mit schweren, teuren und veralteten Fachbüchern auszustatten, sondern all dies auf eBooks auf dem iPad abzubilden.
Finde ich super. Mich persönlich freut darüber hinaus auch die Tatsache, dass Apple parallel dazu auch gleich die passende Mac App iBooks Author kostenlos zur Verfügung stellt. Endlich mal eine brauchbare Möglichkeit ansprechende eBooks zu erstellen. Diese lassen sich dann entweder über iTunes veröffentlichen oder sie werden direkt als exportiertes iBook oder PDF auf der eigenen Website dem geneigten Leser zur Verfügung gestellt.
Ich bin sicher, dass Apple damit wieder einmal einen Lebensbereich neu definiert. Ich glaube, in 5 Jahren wird in der westlichen Welt kein Schulkind oder Student mehr mit klassischen Büchern aus Papier unterwegs sein. Darüber hinaus bindet man potentielle Kunden bereit in einer frühen Phase des Lebens an das Apple-Universum. Clever.
You had me at scrolling – Das iPhone wird 5 Jahre alt
0Heute vor 5 Jahren stellt Steve Jobs das iPhone vor. Heute sieht es für viele so aus, als ob das iPhone ein Smartphone unter vielen ist. Doch damals sahen Smartphones anders aus, erledigten ihre Dinge anders und waren nicht ansatzweise das, was man heute unter einem Smartphone versteht. Diese Entwicklung hat ausschließlich Apple eingeleitet. Ich bewundere die Weitsicht von Steve Jobs, die er bei diesem Produkt mal wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Heute ist jedes Smartphone ein Wannabe-iPhone.


